Klimastreikwoche


Die Studierenden der Viadrina rufen gemeinsam mit Schüler*innen die Klimastreikwoche vom 25.-29. November 2019 in Frankfurt an der Oder aus.
Es ist Zeit zu reden, es ist Zeit zu handeln und zwar dringend!
Deshalb haben der AStA und INFINITY Viadrina mit vielen anderen Akteur*innen der Universität und Stadt, ein ganzes Programm für die Klimastreikwoche entwickelt. Wir wollen in dieser Woche intensiv gemeinsam diskutieren, lernen und handeln. Wie nachhaltig ist die Viadrina? Wie sauber unsere Stadt? Wie gut ist das Klimapaket der Bundesregierung? Welche Alternativen gibt es zu herkömmlichen Verpackungsmaterialien aus Plaste? Klar ist: Die junge Generation aus Schülerinnen und Schülern, Auszubildene und Studierenden zieht an einem Strang für die Doppelstadt,
die Zukunft und unsere Umwelt. Sind Sie,  bist du dabei?
Bleibt gespannt und umweltfreundlich!​
* GD: Gräfin-Dönhoff-Gebäude, Europaplatz 1
*HG: Hauptgebäude, Große Scharrnstraße 59
Programm:
Uhrzeit Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag
12:00 Uhr Ausstellungseröffnung mit der Präsidentin Prof. Dr. Julia von Blumenthal Lebenslauf eines To-Go Cups
11:30Uhr                                             Ort: Bibliotheks Café, HG
DIY – Workshop                           Do your own cosmetic.    Ort: GD Lunch Lecture mit Theresa Heyd (Uni Greifswald). Neue Klimaöffentlichenkeiten: Sprache, Macht u. Klima.
Ort: Mensa GD
Global Climate Strike      Treffpunkt: Bahnhof Vorplatz, FFO
14:00 Uhr Müllsammelaktion von Rotaract und Interstudis
Treffpunkt: Ehrenhof HG
16:00 Uhr Aus Müll wird Kunst
Eine Installation
Ort: GD Vorplatz 
Plakate Basteln für den Global Climate Strike
Ort: Gerstenberger Höfe
18:30 Uhr Vortrag mit Prof. Reimund Schwarze: „Deutschlands Klimapaket unter der Lupe“                               Ort: Volkssolidarität, Logenstr. 1
19:00 Uhr Klima und Umweltcafé       Was macht Frankfurt und seine Bürger in Sachen Klimaschutz? Was müssen wir besser machen?  Expert*innen: Susan Schmidt, (Stadtverwaltung), Torsten Röglin (Stadtwerke), Ralf Kaiser (Gewerkschaftssekretär DGB)         Ort: St. Georg Gemeinde Haus Fritz Campus Quiz                   Ort: GD
Movie Night            Ort: Gerstenberger Höfe 
20: 00 Uhr Party klimaneutral mit regionalem Bier

Ort: tba.

 

AStA lädt ein zur Krimi-Stadtführung durch Ffo.: 19.4., 18 Uhr


Liebe Kommiliton/-innen,

am Donnerstag, dem 19.04., um 18h laden wir, der AStA, zu einer kurzweiligen Krimi-Stadtführung durch Frankfurt (Oder) ein. Bei der sommerlichen Wanderung mit Herrn Wolfgang Raeke, ehemaliger Kriminaltechniker, geht‘s um eine angebliche Hexe, das Ende der Gladow-Bande aus Berlin, einen Ausbruch und Einbruch, den Mord an einem obdachlosen Menschen sowie um einen autoerotischen Unfall in der Halben Stadt.

Die Wanderung beginnt an der Konzerthalle, führt durch die Halbe Stadt, an der ehemaligen Polizeiwache vorbei und endet an der Sparkasse in der Franz-Mehring-Straße, wo wir über einen „bescheidenen Bankräuber“ und Wirtschaftskriminelle erzählt bekommen. Lustige kriminelle Anekdoten zum Thema: „Die dümmsten Verbrecher von Frankfurt (Oder) und der Welt“ werden die Zeit zwischen den Tatorten überbrücken.
Die Wanderung dauert etwa zwei Stunden.
Nutze die Chance, einen etwas anderen Blick auf Frankfurt (Oder) zu erhaschen und Deine Kommiliton/-innen kennenzulernen! 😀

Wann? – 19.04. um 18h
Wo? – Startpunkt ist an der Konzerthalle

Wieviel? – Die Führung ist kostenlos; die Plätze auf 16 beschränkt.
Anmeldung bitte bei Alexander unter asta-soziales@europa-uni.de

Liebe Grüße!
Euer AStA​

Feminismus geht uns alle an!


Queerfeministische Aktionstage am 16. und 17.03.

Konzert und Workshops

Am 16. und 17.03.2018 finden die vom Utopia e.V. organisierten,
queerfeministischen Tage in Frankfurt (Oder) statt. An beiden Tagen wird
sich dabei eingehender mit den Themen Queerfeminismus und Feminismus
auseinandergesetzt.

„Wir wollen ein Bewusstsein für Geschlechtsidentitäten fernab gängiger
Rollenvorstellungen von Mann und Frau schaffen. Es gibt viele Menschen,
die sich von der Gesellschaft eingeschränkt fühlen, wenn sie einzig und
allein nach heterosexuellen Normen und ihrem biologischen Geschlecht
beurteilt werden. Die Persönlichkeit eines Menschen macht noch viel mehr
aus.“

so Paula Schnürpel, für den Utopia e.V.

Am 16.03 geht es um 20 Uhr los mit einem queerfeministischen Spektakel
mit verschiedenen Bands im „Frosch – Der Club“ (Ziegelstraße 36, 15230
Frankfurt (Oder)). Gym Tonic, Bechamel und Boston Curtis werden Songs
quer durchs Punkrockgenre zum Besten geben. Am 17.03. folgen,
eingeleitet von einem Einführungsvortrag zum Thema Queerfeminismus, zwei
Workshops zu den Themen „Schwangerschaftsabbruch? – Mein Körper gehört
mir! Feministische Perspektiven auf eine umkämpfte Debatte“ sowie „Let‘s
talk about Sex!“, einem Workshop, der sich spezifisch an Menschen mit
Frauen*Lesben*Trans*Inter* (FLTI*) – Geschlechtsidentitäten richtet und
in dem den Teilnehmenden Wege aufgezeigt werden sollen, wie sie offen
über ihre Sexualität kommunizieren können. Zum krönenden Abschluss des
Wochenendes wird es ein Queer-Dinner für die Teilnehmer*innen der
Bildungsveranstaltungen mit der Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen
und sich weiter kennenzulernen, geben. Beide Workshops und das Dinner
finden im Kontaktladen des Utopia e.V. in der Berliner Straße 24 in
15230 Frankfurt (Oder) statt.

„Feminismus geht uns alle an! Wir wollen dazu beitragen, die
Unterdrückung durch das Patriarchat zu überwinden und für
Gleichberechtigung und Chancengleichheit aller einstehen. Nicht nur die
aktuelle ‘Me too‘ – Debatte, die in den Medien aufgegriffen wurde, zeigt
uns, dass es Zeit ist, daran etwas zu ändern.“

so Tony Poesdorf weiter
für den Utopia e.V.

Das Projekt wird aus Mitteln des Quartiersfonds im Rahmen vom
Städtebauförderungsprogramm „Soziale Stadt“ finanziert.

Weitere Informationen zum Veranstaltungswochenende unter:
http://utopiaffo.blogsport.de/category/queerfeministische-tage-2018/

Frankfurt (Oder), den 12. März 2018
Ansprechpartner*innen für die Presse:

Tony Poesdorf und  Paula Schnürpel
utopia-ffo@riseup.net
Tel.: 0162 7251 656

Mehr Infos hier: Flyer

Biologie – Kultur – Recht: Perspektiven auf Geschlecht


Willkommen zu unserem Abschlussvortrag der Reihe „Biologie – Kultur – Recht: Perspektiven auf Geschlecht“, die von Dezember 2016 bis heute läuft. Wir freuen uns, Dr. Ulrike Lembke zu Gast zu haben und einen interessanten Abend zusammen zu verbringen.

Die Identifikation und Bekämpfung von Geschlechtsdiskriminierung stellt den Rechtsdiskurs weiterhin vor erhebliche Probleme. Die schöne Formel, dass Gleiches gleich und Ungleiches ungleich zu behandeln sei, produziert hier weitaus mehr Fragen als Antworten. Während Teile der juristischen Literatur hierauf mit innovativen Konzepten wie Dominierungs- und Hierarchisierungsverbot oder Geschlecht als Erwartung reagieren, kämpfen Rechtsprechung und herrschende Lehre noch mit der Idee von biologischem und sozialem Geschlecht. Dabei gibt es längst neue Erkenntnisse und Herausforderungen: Von den Naturwissenschaften ließe sich inzwischen einiges über die Diversität und Prozesshaftigkeit von biologischem Geschlecht lernen, während die zuvor kulturwissenschaftlich erklärten sozialen Geschlechterrollen zunehmend durch Vereinnahmungen aus der Hirn-, Hormon- und Verhaltensforschung biologisiert und verfestigt werden. Ein mehrdimensionales Modell von Geschlechtsdiskriminierung attackiert den Kern eines hierarchischen, statischen und binären Geschlechterverständnisses, integriert Diskriminierungen auf Grund von Geschlechterrollenstereotypen, Körpernormen, sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität und bleibt offen für intersektionale Durchkreuzungen wie postkategoriale Konzepte von Antidiskriminierungsrecht.

Es wird weitaus lustiger, als das Abstract jetzt klingen mag, schließlich wollen wir uns auch mit den genialen Theorien der „Jäger und Sammlerinnen“-Verhaltensforschung sowie der „Testosteron Rex“-Hormonforschung auseinander setzen – garantiert. 😉

Mit den Legal Gender Studies hat Ulrike Lembke, seit April 2017 Professorin für Gender im Recht an der FernUniversität in Hagen, das ideale Themenspektrum für ihren streitbaren Geist gefunden. Die Liste ihrer Fragen, auf die sie eine wissenschaftlich begründbare Antwort sucht, ist lang. Sie beginnt im eigenen Umfeld, etwa damit, warum es „nur 16 Prozent Jura-Professorinnen an deutschen Fakultäten gibt“, und geht dann weit über die eigene Fachkultur hinaus zu Fragen von geschlechtsspezifischer Arbeitsteilung, Familienformen, Antidiskriminierungsrecht, Migration, Menschenrechten und Bekämpfung von Gewalt im Geschlechterverhältnis.

Ihr Engagement hat sich bis nach Brüssel herumgesprochen. Als Mitglied im European Network of Legal Experts in the Field of Gender Equality, das die Europäische Kommission berät, verfasst sie Gutachten zur Frauenquote in Vorständen und Aufsichtsräten, zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder zur praktischen Umsetzung der Entgeltgleichheit. „Es ist unglaublich, dass Frauen in Deutschland im Durchschnitt immer noch fast ein Viertel weniger verdienen als Männer.“

In unserer Vortragsreihe wollen wir folgenden Fragen nachgehen:
– Welche Erkenntnisse hinsichtlich Geschlechterdiversität bestehen in Biologie, Medizin,Sozial- und Kulturwissenschaften?
– Welche verfassungsrechtlichen Anforderungen bestehen hinsichtlich der Anerkennungweiterer Geschlechter durch das Recht? Welche Herausforderungen würden entstehen,wenn das Recht zur Anerkennung von Geschlechtervielfalt überginge?
– Wie ist das Verhältnis von Recht und Medizin zu verstehen? Sollte das Recht eineneigenständigen Begriff von „Geschlecht“ entwickeln?

Die Vortragsreihe wird gefördert aus dem studentischen Gleichstellungsfonds des Gleichstellungsbüro Viadrina.

Plakat

Konstruktion von Geschlecht durch Sprache


Prof.ecs Dr.ecs Lann Hornscheidt führt einen dreistündigen Workshop, in dem wir darüber lernen, wie Sprache dazu beiträgt, insbesondere geschlechtsbezogene Machtverhältnisse zu schaffen und zu erhalten. Wir wollen uns mit akademischer Sprachpraxis befassen und uns konkrete Beispiele dazu anschauen. Auch wollen wir zusammen überlegen, welches emanzipatorische Potenzial in Sprache liegt und wie wir es nutzen können. Wie sieht eine gerechte Sprache aus? Wie können wir als Lehrende und Studierende Sprache im akademischen Alltag einsetzen? Lann Hornscheidt ist auf dem Gebiet der Linguistik und Skandinavistik akademisch tätig. Hornscheidt hatte bis zum 1.12.16 die Professur für Gender Studies und Sprachanalyse am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien der HU inne. Hornscheidt kritisiert die generelle zweigeschlechtliche Grundkonzeption der Gesellschaft („ZweiGenderung“) und deren Vorstellungen von Normalität und Kategorisierbarkeit. Geschlechtliche Diskriminierung kann nach Ansicht Hornscheidts, selbst weiß und nicht-behindert, nicht losgelöst von den gesellschaftlichen Herrschaftsverhältnissen betrachtet werden, rassistische und ableistische Strukturen müssten daher stets mitbetrachtet werden. Ausgehend von der feministischen Linguistik befürwortet Hornscheidt eine geschlechtsneutrale Sprache, mit der sich auch diejenigen identifizieren können, die sich nicht als Mann oder Frau betrachten. In unserer Vortragsreihe wollen wir folgenden Fragen nachgehen: – Welche Erkenntnisse hinsichtlich Geschlechterdiversität bestehen in Biologie, Medizin,Sozial- und Kulturwissenschaften? – Welche verfassungsrechtlichen Anforderungen bestehen hinsichtlich der Anerkennungweiterer Geschlechter durch das Recht? Welche Herausforderungen würden entstehen,wenn das Recht zur Anerkennung von Geschlechtervielfalt überginge? – Wie ist das Verhältnis von Recht und Medizin zu verstehen? Sollte das Recht eineneigenständigen Begriff von „Geschlecht“ entwickeln? Der nächste Vortrag – und gleichzeitig auch der Abschlussvortrag dieser Reihe – findet im Juni statt: „Ein mehrdimensionales Modell von Geschlechterdiskriminierung – was das Recht von Biologie und Kulturwissenschaften lernen kann“ mit Dr. Ulrike Lembke (Juristin)

 

Das Facebookevent finden Sie hier.

Das Ein-Geschlechtermodell der „modernen“ biologisch-medizinischen Wissenschaften


Hi!
Schön, dass Du hergefunden und Interesse am zweiten Vortrag der Reihe „Biologie – Kultur – Recht: Perspektiven auf Geschlecht“ hast – dieses Mal mit Prof. Dr. Heinz-Jürgen Voß (Biologe).

In diesem Input wird ein Einstieg in die Differenziertheit biologischer Geschlechtertheorien Ende des 18. Jh. und im 19. Jh. gegeben. Die Referentin stellt damit einen Teil der Ergebnisse der im Transcript-Verlag erschienenen Dissertation „Making Sex Revisited: Dekonstruktion des Geschlechts aus biologisch-medizinischer Perspektive“ dar, die mittlerweile als OPEN ACCESS frei online zugänglich ist.

Die naturphilosophischen und biologisch-medizinischen Geschlechtertheorien unterschiedlicher Zeitabschnitte werden dargestellt und mit gesellschaftlichen Geschlechterordnungen in Verbindung gebracht. Heinz-Jürgen Voß führt die miteinander ringenden Positionen differenziert aus und zeigt: Mit prozessorientierten Betrachtungsweisen sind in biologischen Theorien viele Geschlechter denkbar – statt nur zwei oder drei.

Heinz-Jürgen Voß (Dipl.-Biol., Dr. phil.) studierte in Dresden und Leipzig Diplom-Biologie und promovierte in Bremen zur gesellschaftlichen Herstellung biologischer Geschlechtertheorien. Forschungs- und Lehrschwerpunkte sind: Geschichte und Ethik der Medizin und Biologie sowie biologisch-medizinische Geschlechtertheorien.


In unserer Vortragsreihe wollen wir folgenden Fragen nachgehen:
– Welche Erkenntnisse hinsichtlich Geschlechterdiversität bestehen in Biologie, Medizin, Sozial- und Kulturwissenschaften?
– Welche verfassungsrechtlichen Anforderungen bestehen hinsichtlich der Anerkennung weiterer Geschlechter durch das Recht? Welche Herausforderungen würden entstehen, wenn das Recht zur Anerkennung von Geschlechtervielfalt überginge?
– Wie ist das Verhältnis von Recht und Medizin zu verstehen? Sollte das Recht einen eigenständigen Begriff von „Geschlecht“ entwickeln?

Wir freuen uns auf einen interessanten Abend mit euch!

Die nächsten Termine sind:
– Di, 11.04.2017 um 17:00 Uhr im GD311: „Recht macht Geschlecht. Zu den Konstruktionsleistungen des Rechts bei der Formung natürlicher Zweigeschlechtlichkeit“ mit Dr. Anja Schmidt (Juristin, Legal Gender Studies)

Bis dahin „it’s up to you what gender you feel; respect alienable values.“
https://www.youtube.com/watch?v=26BEgwq0zwA 😉

 

Unsere Veranstaltungsreihe gibts hier.

Dialog Nachhaltigkeitsstrategie Brandenburg


Sehr geehrte Damen und Herren,

 

am 29. April 2014 hat die Landesregierung in Brandenburg die Landesnachhaltigkeitsstrategie (LNHS) beschlossen und damit eine wichtige Grundlage für die nachhaltige und zukunftsorientierte Entwicklung in Brandenburg gelegt. Seither ist einiges im Land passiert und die nationalen sowie internationalen Rahmenbedingungen haben sich verändert. Ganz zentral ist hierbei, dass im September 2015 die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen die „Agenda 2030“ für nachhaltige Entwicklung verabschiedet haben. Herzstück dieser Agenda sind die sogenannten Sustainable Development Goals (SDGs) als gemeinsam festgelegte soziale, ökonomische und ökologische Ziele, um eine nachhaltige Entwicklung voranzubringen. Im Auftrag des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg (MLUL) hat IFOK einen Bericht zur Ausgangssituation und den Rahmenbedingungen verfasst, der sich diesem Thema ausführlich widmet und Ableitungen für Brandenburg trifft. Sie finden den Bericht online unter http://www.mlul.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.451860.de.

 

Im kommenden Jahr soll dem Ausschuss für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landtages Brandenburg ein erster Fortschrittsbericht zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie und Eckpunkte einer Fortschreibung der Nachhaltigkeitsstrategie vorlegt werden. Federführend ist das MLUL. Es gilt zu zeigen, wie auf die neuen Anforderungen und Herausforderungen eingegangen und die weitere Umsetzung der LNHS vorangetrieben wird.

 

Heute möchten wir Sie daher über die kommenden Schritte in diesem Jahr informieren:

 

Umfrage zu den Themen der LNHS

Welche Themen sind aus Ihrer Sicht zentral für die weitere Umsetzung und Fortschreibung der LHNS? Zu dieser Fragestellung möchten wir Ihre Rückmeldungen einholen und Ideen sammeln. Hierzu erhalten Sie in Kürze weitere Informationen per E-Mail. Wir freuen wir uns, wenn Sie an der Abfrage teilnehmen und die LNHS auch künftig mit weiterentwickeln.

 

Dialog-Veranstaltung am 16. November 2016 auf der Insel Hermannswerder

Am 16. November heißt Sie das MLUL im Rahmen einer ganztägigen Veranstaltung im Hoffbauer Tagungshaus auf der Insel Hermannswerder willkommen. Gemeinsam mit Ihnen soll eine Bilanz der bisherigen Umsetzung gezogen werden sowie über künftige Schwerpunkte diskutiert werden. Merken Sie sich den Termin bereits heute vor! Eine Einladung folgt.

 

Wie bereits bei der Erarbeitung der LNHS sind Sie als zivilgesellschaftliche Akteure und Umsetzer vor Ort ganz besonders gefragt, sich in die Umsetzung und Fortschreibung einzubringen. Wir freuen uns sehr auf Ihre Mitwirkung und spannende Diskussionen und Impulse.