ART an der Grenze


„ART an der Grenze ist ein zum größeren Teil von Studierenden organisiertes Kunstfestival in der Großen Scharrnstraße in Frankfurt (Oder). Frei nach dem Motto „Creatio ex nihilo“ – aus dem Nichts heraus – entstand 2013 das Festival mittellos und aus einer spontanen Idee. Seitdem ist es organisch gewachsen und feiert mittlerweile das vierte Jubiläum.

Das Gundkonzept des Festivals ist es, grenzgängerischer Kunst an der deutsch-polnischen Grenze eine Plattform zu bieten: Kunst jenseits des Mainstreams, umstrittenen Kunstarten und Kunst von unterschiedlichen Generation, noch unbekannten Hobbykünstlern/-innen, die den Schritt in die Öffentlichkeit wagen.
Kunst verbindet. Sie ist eine universelle Sprache und überbrückt nicht nur regionale Grenzen sondern auch Distanzen zwischen verschiedenen Altersgruppen und Lebenswelten.

Für das dreiwöchige Kunstfestival arbeiten unterschiedliche städtische, freie und universitäre Akteur/-innen zusammen und beleben mit den vorhandenen kreativen Potentialen die Frankfurter Innenstadt – probieren, experimentieren und erproben ihr Können.
Die Hauptausstellung, in den Räumlichkeiten der Studierendenmeile, präsentiert die Kunstwerke von regionalen Kunstschaffenden und ist eingebettet in ein vielfältiges Rahmenprogramm. Es reicht von Theatervorstellungen und Lesungen, über Tanz- und Musikveranstaltungen bis hin zu kreativen Workshops für Jung und Alt.  Das gesamte Projekt wird ehrenamtlich organisiert und soll zeitgleich als Lernfeld für die Mitglieder des Organisationsteam dienen.“ [Quelle: http://art-an-der-grenze-ffo.weebly.com/]