Suchst Du noch, oder wohnst Du schon?


Fast jeder kennt es – Am Anfang des Studiums, beim Wechsel des
Studienganges oder beim Jobeinstieg – ständig ist man auf der Suche nach
einer Wohnung! Seit den letzten Jahren steigt jedoch vielerorts der
Druck auf die regionalen Wohnungsmärkte in Städten. Gerade weniger
zahlungskräftige Gruppen, wie etwa Studierende, haben es immer schwerer
eine geeignete Wohnung zu finden bzw. müssen lange Wartezeiten für einen
Wohnheimplatz in Kauf nehmen.

Vor dieser doppelten Problemlage möchten wir gerne erfahren, wie Ihr
wohnt, was Eure bisherigen Erfahrungen mit dem Thema Wohnen sind und wie
Ihr Euch Wohnen heutzutage vorstellt.

Dies ist ein Kooperationsprojekt der Abteilung Angewandte Geographie und
Raumplanung der Humboldt Universität zu Berlin und der CBRE GmbH. Die
Ergebnisse wollen wir als Datengrundlage für zwei Masterarbeiten am
Lehrstuhl für Angewandte Geographie/Raumplanung der HU- Berlin
verwenden.

Alle Teilnehmer, die den Fragebogen komplett beantwortet haben, können
ein iPad oder einen von 10 Amazon Gutscheinen gewinnen!

Link zur Befragung:

https://umfrage.hu-berlin.de/index.php/142643?lang=de-informal

Wir bedanken uns ganz herzlich für die Beantwortung der Fragen!

 

PDF

FormiertEuch Hochschulkonferenz


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Die FormiertEuch Hochschulkonferenz ist ein Ort des studentischen Austausches für eine kritische und intersektionale Auseinandersetzung mit gesellschaftspolitischen Verhältnissen. Im Fokus stehen die Lebensrealitäten von BPoC-Studierenden an Universitäten und Hochschulen, die u.a. Rassismuserfahrungen machen. Dabei setzten die Themenbereiche „Reflektieren – Organisieren – Räume schaffen“ den Rahmen der Hochschulkonferenz.

Ziel ist es verschiedenen Positionen und Lebensrealitäten den Raum für Austausch anzubieten und dabei aktiv mitzugestalten. Eine von vielen Möglichkeiten ist Wissenschaft(en) kritisch zu reflektieren und aus dekolonialer Perspektive zu hinterfragen.
Zusätzlich fehlen in Hochschulen und Universitäten die strukturelle Verankerung von unabhängigen Antidiskriminierungsstellen und Antirassismus-Referaten in studentischen Gremien.

Mit der Hochschulkonferenz möchten wir uns mit diesen Schwierigkeiten auseinandersetzten und dabei eigene Strukturen der Selbstorganisationen anstoßen und etablieren.

Alle BPoC-Studierenden sind willkommen.

Anmeldung unter: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSc0JW_tg_CoLT6yMn5_mixODJpC2OE22ggAehX1j4lr5qkQYg/viewform

Bitte meldet euch bei Fragen, Anmerkungen, Kritik und/oder Unterstützung über unsere Email:
formierteuch@gmail.com

Weitere Informationen hier: FormiertEuch Facebook Seite

Die Identitäre Bewegung als Akteur der „Neuen Rechten“


 

 

VERANSTALTUNGSREMINDER:

CUCHA – Cultural Challenges. Fairness und Verantwortung für unsere Kommunen
Die Identitäre Bewegung als Akteur der „Neuen Rechten“
Unsere Gäste: Christoph Schulze und Vera Henßler

 

Die radikale Rechte jenseits der NPD hat sich in den letzten Jahren  neu aufgestellt. Angestrebt wird eine Modernisierung des rechten Lagers ─ weg von der Orientierung am Nationalsozialismus hin  zu  einem  zeitgemäßeren  völkischen  Nationalismus.  Gemeinsames  Feindbild  und Kampagnenthema sind Zuwanderer, die Deutschland und Europa gefährden würden; überwunden werden sollen jedoch auch Liberalismus, Universalismus und Gleichheitsprinzip. Dabei nutzen die „Neuen Rechten“ linke Aktionsformen, machen mit dem geschickten Einsatz von sozialen Medien, provokanten  und spektakulären Aktionen auf sich aufmerksam.

Mit Christoph Schulze und Vera Henßler reden wir über die Entwicklung der „Neuen Rechten“, mit einem besonderen Fokus auf die „Identitäre Bewegung“ und das Land Brandenburg. Wer sind die Akteure? Wie sind sie vernetzt und wofür stehen sie? Was sind ihre Strategien und Ziele und wie kann man ihnen entgegentreten?

Christoph  Schulze,  hat  Publizistik-  und  Kommunikationswissenschaft,  Politikwissenschaft  und Soziologie an der FU Berlin studiert. Seit 2016 ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am MMZ in Potsdam.  Sein  Buch  „Etikettenschwindel  –  Die  Autonomen  Nationalisten  zwischen  Pop  und Antimoderne“ ist dieses Jahr erschienen.

Vera Henßler, ist Mitarbeiterin im Berliner Antifaschistischen Pressearchiv und Bildungszentrum e.V. (Apabiz), das seit 1991 über die extreme Rechte informiert. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Bürgerbündnis Angermünde für eine gewaltfreie, tolerante und weltoffene Stadt statt.

Die radikale Rechte jenseits der NPD hat sich in den letzten Jahren  neu aufgestellt. Angestrebt wird eine Modernisierung des rechten Lagers ─ weg von der Orientierung am Nationalsozialismus hin  zu  einem  zeitgemäßeren  völkischen  Nationalismus.  Gemeinsames  Feindbild  und Kampagnenthema sind Zuwanderer, die Deutschland und Europa gefährden würden; überwunden werden sollen jedoch auch Liberalismus, Universalismus und Gleichheitsprinzip. Dabei nutzen die „Neuen Rechten“ linke Aktionsformen, machen mit dem geschickten Einsatz von sozialen Medien, provokanten  und spektakulären Aktionen auf sich aufmerksam.

Mit Christoph Schulze und Vera Henßler reden wir über die Entwicklung der „Neuen Rechten“, mit einem besonderen Fokus auf die „Identitäre Bewegung“ und das Land Brandenburg. Wer sind die Akteure? Wie sind sie vernetzt und wofür stehen sie? Was sind ihre Strategien und Ziele und wie kann man ihnen entgegentreten?

Christoph  Schulze,  hat  Publizistik-  und  Kommunikationswissenschaft,  Politikwissenschaft  und Soziologie an der FU Berlin studiert. Seit 2016 ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am MMZ in Potsdam.  Sein  Buch  „Etikettenschwindel  –  Die  Autonomen  Nationalisten  zwischen  Pop  und Antimoderne“ ist dieses Jahr erschienen.

Vera Henßler, ist Mitarbeiterin im Berliner Antifaschistischen Pressearchiv und Bildungszentrum e.V. (Apabiz), das seit 1991 über die extreme Rechte informiert. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Bürgerbündnis Angermünde für eine gewaltfreie, tolerante und weltoffene Stadt statt.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Angermünder Bürgerbündnis für eine gewaltfreie, tolerante und weltoffene Stadt Angermünde statt.
Veranstaltungsort: 

Ratssaal , Rathaus Angermünde
Markt 24,
16278 Angermünde

Veranstaltungsdatum:
23. Mai 2017

18 Uhr

Die Veranstaltung ist kostenfrei, um eine Anmeldung wird zu Planungszwecken gebeten unter: anmeldung@boell-brandenburg.de

Ausgeschlossen  von  der  Veranstaltung  sind  Personen,  die  rechtsextremen  Organisationen  angehören,  der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische  oder  sonstige  Menschen  verachtende  Äußerungen  in  Erscheinung  getreten  sind.  Die Veranstaltenden  behalten  sich  vor,  von  ihrem  Hausrecht  Gebrauch  zu  machen  und  diesen  Personen  den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser zu verweisen.

Kontakt und weitere Informationen:
Birte Kaspers
Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg e.V.
Tel.: 0331 2005780
kaspers@boell-brandenburg.de
www.boell-brandenburg.de

Die Veranstaltung finden Sie hier im Kalender der Heinrich Böll Stiftung und auf Facebook.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes „CUCHA – Cultural Challenges. Fairness und Verantwortung für unsere Kommunen“ der Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg statt und wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds der Europäischen Union kofinanziert.

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Weitere Informationen, aktuelle Beiträge und Veranstaltungen finden Sie auf unserer Webpräsenz, unserer Facebook-Seite und im Kalender der Heinrich-Böll-Stiftung.

Wir freuen uns auf Sie!

Viele Grüße
Ihre Heinrich Böll Stiftung Brandenburg

 

 

„Fest der Nachbarn“


Quartiersmanagement Frankfurt (Oder)

„Innenstadt – Beresinchen“

16.05.2017

 28 Mal „Fest der Nachbarn“ in Frankfurt (Oder)

Zum diesjährigen „Fest der Nachbarn“ vom 18.-21. Mai 2017 werden 28 große und kleine Feiern in ganz Frankfurt (Oder) stattfinden. Auch viele neue Nachbarschaften konnten für die Idee der Aktion begeistert werden. Hierzu gehören die Nachbarinnen und Nachbarn in der Bahnhofstraße 4, im Spartakusring, der Seniorentreff Süd im Juri-Gagarin-Ring sowie die privaten Nachbarschaften im Buschmühlenweg und in der Bremer Straße.

Weitere Informationen findet ihr hier.

Stipendien für polnisch-deutsche Wohngemeinschaften


Liebe Studierende der Studiengänge German and Polish Law und Magister des Rechts
(GPL),
die Gebrüder Humboldt Vereinigung e.V. bietet ab sofort bis zu fünf
 
Stipendien für 
polnisch-deutsche Wohngemeinschaften.
 
Ihre wissenschaftliche Ausbildung wird mit 50-100 EUR/Monat unterstützt. 
1. Notwendige Voraussetzungen sind: 
– tatsächliches Zusammenwohnen in einer Wohnung in Frankfurt (Oder) oder Słubice und mindestens
– ein Bewohner oder eine Bewohnerin ist eingeschrieben in den Studiengängen German and Polish Law oder Magister des Rechts oder hat sich dafür beworben und spricht muttersprachlich Polnisch, aber nicht muttersprachlich Deutsch
– ein Bewohner oder eine Bewohnerin spricht muttersprachlich Deutsch und nicht oder nicht muttersprachlich Polnisch.
 
2. Auswahlkriterien sind für die
– erstmalige Vergabe: die Ausbildungsnoten und eine niedrige Semesterzahl
– Höhe des Stipendiums: die Miete und das allgemeine Mietniveau am Wohnort. In der Regel werden WGs in Słubice mit 50 € und in Frankfurt (Oder) mit 100 € im Monat unterstützt.
– Fortsetzung des Stipendiums: die gemeinsame Anwesenheit und das ehrenamtliche Engagement am Wohnort, gute Uninoten und sprachlicher Fortschritt. Das Stipendium wird zunächst i.d.R. vom Wintersemester bis Juli oder vom Sommersemester bis Februar gewährt. Es endet vorzeitig, wenn die notwendigen Voraussetzungen (oben 1.) nicht mehr bestätigt werden. 
 
Anfragen bitte informell an 
Prof. Dr. Kaspar Frey, +49/335/5003233, frey@europa-uni.de
als Geschäftsführer der Gebrüder Humboldt Vereinigung e.V.
Frankfurt (Oder) den 2. Mai 2017

CUCHA – Cultural Challenges. Fairness und Verantwortung für unsere Kommunen


CUCHA – Cultural Challenges. Fairness und Verantwortung für unsere Kommunen
Die Identitäre Bewegung als Akteur der „Neuen Rechten“
Unsere Gäste: Christoph Schulze und Vera Henßler

Die radikale Rechte jenseits der NPD hat sich in den letzten Jahren neu aufgestellt. Angestrebt wird eine Modernisierung des rechten Lagers ─ weg von der Orientierung am Nationalsozialismus hin zu einem zeitgemäßeren völkischen Nationalismus. Gemeinsames Feindbild und Kampagnenthema sind Zuwanderer, die Deutschland und Europa gefährden würden; überwunden werden sollen jedoch auch Liberalismus, Universalismus und Gleichheitsprinzip. Dabei nutzen die „Neuen Rechten“ linke Aktionsformen, machen mit dem geschickten Einsatz von sozialen Medien, provokanten und spektakulären Aktionen auf sich aufmerksam.

Mit Christoph Schulze und Vera Henßler reden wir über die Entwicklung der „Neuen Rechten“, mit einem besonderen Fokus auf die „Identitäre Bewegung“ und das Land Brandenburg. Wer sind die Akteure? Wie sind sie vernetzt und wofür stehen sie? Was sind ihre Strategien und Ziele und wie kann man ihnen entgegentreten?

Christoph Schulze, hat Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Politikwissenschaft und Soziologie an der FU Berlin studiert. Seit 2016 ist er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am MMZ in Potsdam. Sein Buch „Etikettenschwindel – Die Autonomen Nationalisten zwischen Pop und Antimoderne“ ist dieses Jahr erschienen.

Vera Henßler, ist Mitarbeiterin im Berliner Antifaschistischen Pressearchiv und Bildungszentrum e.V. (Apabiz), das seit 1991 über die extreme Rechte informiert. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Bürgerbündnis Angermünde für eine gewaltfreie, tolerante und weltoffene Stadt statt.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Angermünder Bürgerbündnis für eine gewaltfreie, tolerante und weltoffene Stadt Angermünde statt.

Veranstaltungsort:
Ratssaal , Rathaus Angermünde
Markt 24,
16278 Angermünde

Veranstaltungsdatum:
23. Mai 2017
18 Uhr

Die Veranstaltung ist kostenfrei, um eine Anmeldung wird zu Planungszwecken gebeten unter: anmeldung@boell-brandenburg.de

Ausgeschlossen von der Veranstaltung sind Personen, die rechtsextremen Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige Menschen verachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und diesen Personen den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser zu verweisen.

Kontakt und weitere Informationen:
Birte Kaspers
Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg e.V.
Tel.: 0331 2005780
kaspers@boell-brandenburg.de
www.boell-brandenburg.de

Die Veranstaltung finden Sie hier im Kalender der Heinrich Böll Stiftung und auf Facebook.

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes „CUCHA – Cultural Challenges. Fairness und Verantwortung für unsere Kommunen“ der Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg statt und wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds der Europäischen Union kofinanziert.

Weitere Informationen, aktuelle Beiträge und Veranstaltungen finden Sie auf unserer Webpräsenz, unserer Facebook-Seite und im Kalender der Heinrich-Böll-Stiftung.

Wir freuen uns auf Sie!

Viele Grüße
Ihre Heinrich Böll Stiftung Brandenburg

Der afrikanische Exodus – Ursachen und Folgen der Migration von Afrika nach Europa


Reihe II: Der afrikanische Exodus – Ursachen und Folgen der Migration von Afrika nach Europa

24.05., 19:00, VHS R. 1.07

Schon vor 25 Jahren haben Zukunftsforscher einen afrikanischen Exodus nach Europa prognostiziert. Heute ist er Realität. Politik und Gesellschaften in Europa und Deutschland scheinen ratlos und überfordert.

In vier Vorträgen wird über über diese aktuellen Herausforderungen informieren: Das Grundphänomen, die Verhältnisse in den afrikanischen Ländern, die Reaktionen in Deutschland auf diesen menschlichen Zustrom und die Perspektiven einer nachhaltigen Entwicklungspolitik vor Ort in Afrika.

Menschen verlassen ihre Heimat nicht ohne Grund. Sie fliehen vor unerträglichen Lebensbedingungen oder erhoffen sich anderswo bessere. Auch nach Deutschland kamen und kommen Einwandernde und Asylsuchende mit unterschiedlichen Motiven aus vielen Herkunftsländern mit ihren eigenen Erwartungen, Hoffnungen und Möglichkeiten.

Nicht immer und nicht überall wird ihnen dabei mit Offenheit oder gar Sympathie begegnet: Viele stellen sachliche und berechtigte Fragen zu Einwanderung und Asyl, aber zugleich bestehen in der aufnehmenden Gesellschaft Ängste, Vorurteile und Unwissen. Prof. Karl-Heinz Meier-Braun, Politologe und Integrationsexperte, hat beim C.H. Beck Verlag zu diesem Themenkomplex 2015 ein Buch vorgelegt. Der Autor bietet unaufgeregte und fundierte Antworten für alle, die mehr über Einwanderung und Asyl in Deutschland wissen möchten. Er führt dabei in die wichtigsten Daten, Fakten, Zusammenhänge und Entwicklungen ein, eine wichtige Orientierungshilfe für eine aufgeheizte Debatte.

Ein Webinar ist ein Seminar, das über das World Wide Web gehalten wird.

Das Web-Seminar ist interaktiv ausgelegt und ermöglicht beidseitige Kommunikation zwischen Vortragendem und Teilnehmern. Es ist „live“ in dem Sinne, dass die Informationen nur in einer festgelegten Anfangs- und Endzeit übermittelt werden. Weitere mögliche Interaktionsmöglichkeiten sind Fragestellungen via Chat oder die Teilnahme an Umfragen. Die VHS-Seminare werden von hochkarätigen Spezialisten gehalten, sind allgemein verständlich und richten sich nach dem Interesse der VHS-HörerInnen. Sie sind kostenfrei.

Einladung zur 17. Sitzung XXVI. Legislatur


sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchten wir euch herzlich zur 17. AStA-Sitzung der 26. Legislatur einladen.
Diese wird am 9. Mai um 18 Uhr (c.t.) stattfinden.
Die Tagesordnung kann hier eingesehen werden.

Die Frist für Projektanträge endet wie üblich 24 Stunden vor Sitzungsbeginn.​

Populismus in Europa – Gefahr oder Korrektiv?


Am 9. Mai beteiligt sich die Volkshochschule mit einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung am Europatag. Von 17:00 bis 18:30 Uhr referieren Dr. Artur Kopka und Malisa Zobel (M.A.) von der Europa-Universität Viadrina in Raum 1.07 der Volkshochschule über „Populismus in Europa – Gefahr oder Korrektiv?“ und diskutieren anschließend mit den Gästen. Dabei werden die Ursachen für den Aufstieg des Populismus, die typischen Merkmale populistischer Politik, die für sie charakteristischen Stilmittel erläutert sowie die aktuellen populistischen Entwicklungen dargestellt, die sich heutzutage nicht nur in zahlreichen Ländern Europas, sondern auch in den USA und in der Türkei manifestieren.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Eine Veranstaltung im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit der Partnerschaft für Demokratie Frankfurt (Oder), gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Frankfurt (Oder).

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und nicht vergessen:

  1. Mai 2017 / 17 Uhr / Sowjetisches Ehrenmal auf dem Anger
    Gedenken zum 72. Jahrestag der Befreiung vom Hitler-Faschismus

FormiertEuch Hochschulkonferenz 2017


Die FormiertEuch Hochschulkonferenz ist ein Ort des studentischen Austausches für eine kritische und intersektionale Auseinandersetzung mit gesellschaftspolitischen Verhältnissen. Im Fokus stehen die Lebensrealitäten von BPoC-Studierenden an Universitäten und Hochschulen, die u.a. Rassismuserfahrungen machen. Dabei setzten die Themenbereiche „Reflektieren – Organisieren – Räume schaffen“ den Rahmen der Hochschulkonferenz.

Ziel ist es verschiedenen Positionen und Lebensrealitäten den Raum für Austausch anzubieten und dabei aktiv mitzugestalten. Eine von vielen Möglichkeiten ist Wissenschaft(en) kritisch zu reflektieren und aus dekolonialer Perspektive zu hinterfragen.
Zusätzlich fehlen in Hochschulen und Universitäten die strukturelle Verankerung von unabhängigen Antidiskriminierungsstellen und Antirassismus-Referaten in studentischen Gremien.

Mit der Hochschulkonferenz möchten wir uns mit diesen Schwierigkeiten auseinandersetzten und dabei eigene Strukturen der Selbstorganisationen anstoßen und etablieren.

Alle BPoC-Studierenden sind willkommen.

Anmeldung unter: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSc0JW_tg_CoLT6yMn5_mixODJpC2OE22ggAehX1j4lr5qkQYg/viewform

Bitte meldet euch bei Fragen, Anmerkungen, Kritik und/oder Unterstützung über unsere Email:
formierteuch@gmail.com

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